Lehre.PraktMR8051 (Struktur)


Praktikum Mikrorechner

(G. Kemnitz)

Mehr als 90% der weltweit gefertigten und eingesetzten Rechner sind Mikrorechner. In dieser Veranstaltung wird am Beispiel eines 8051-kompatiblen Mikrorechners und zahlreichen Programmierbeispielen gelehrt, wie ein solcher Rechner funktioniert und programmiert wird.

Zielgruppe: BA Informatik und Interessenten anderer Studiengänge.

Credits: (ECTS): 3

In einer Einführungsveranstaltung wird gemeinsam der erste Foliensatz abgearbeitet. Dabei werden die genutzende Hardware und Software vorgestellt und organisatorische Details besprochen. Die restlichen Foliensätze sind selbsständig abzuarbeiten. Dafür stehen betreuten Laborzeiten zu zur Verfügung. Ergänzend kann auch ein elektronischer Zugang mit der TU Card freigeschaltet werden. Nach Bearbeitung der erforderlichen Aufgabenanzahl erfolgt eine stichprobenweise Kontrolle. Dafür vereinbart jeder Teilnehmer individuell einen Termin mit dem Dozenten. In den verlinkten Dokumentationen finden Sie nützliche Zusatzinforationen zur Lösung der Aufgaben. Heben Sie sich alle Notizen und Dateien zu den Lösungen für die Abschlusskontrolle auf.

Themen

  1. Einführung [Folien 1]
  2. Arithmetische Operationen und Macros [Folien 2]
  3. Adressierungsarten [Folien 3] [Wiederholung Thema 3]
  4. Bitmanipulation und Spezialregister [Folien 4]
  5. Sprünge, Schleifen, Verzweigungen [Folien 5]
  6. Unterprogramm, lokale Variablen [Folien 6]
  7. Tabellenfunktion, Tonerzeugung [Folien 7]
  8. PWM, Automaten [Folien 8]
  9. serielle Schnittstelle [Folien 9]
  10. Interrupt [Folien 10]
  11. Timer [Folien 11]

Die wichtigsten Arbeitsunterlagen

  • Entwicklungswerzeuge und Entwicklungsablauf [pdf] . Minicom und Kate sind nicht mehr auf den Rechnern installiert. Nutzen Sie statt dessen die Programme Gedit und Kermit (siehe Foliensatz 1).
  • Befehlssatz: [Einzelblattversion] [Mehrseitenversion]
  • Richtlinien zur Quelltextformatierung [pdf]
  • Die wichtigsten Register [pdf]

Aktuelles

Regeln für den Scheinerwerb

Für einen unbenoteten Leistungsnachweises müssen mindestens 12 Aufgaben aus mindestens acht verschiedenen Themenbereichen gelöst und vorgeführt werden. Alternativ zu den vorgeschlagenen Aufgaben besteht auch die Möglichkeit, in Absprache mit dem Dozenten selbst gesuchte Aufgaben vergleichbarem Umfangs zu bearbeiten. Ein unbenoteter Leistungsnachweis entspricht einer Bewertung gleich oder besser 4.0 (mindestens ausreichend). Studierende, die einen benoteten Leistungsnachweis benötigen und eine bessere Note anstreben, müssen einen größeren Anteil der Aufgaben lösen und die Lösungen gut präsentieren.


Autor: gkemnitz, Letzte Änderung: 24.08.2017 13:57:07


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